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Professur Wirtschaftsinformatik, insb. Multimedia Marketing

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Abschlussarbeiten

Wichtiger Hinweis: Für die Anfertigung von Abschlussarbeiten gelten die im Download-Bereich bereitgestellten Richtlinien zur formalen Gestaltung wissenschaftlicher Arbeiten.

freie Bachelor- und Master-Arbeitsthemen

 
Thema Betreuer Status
Positionserwartungen auf mobilen Websites
In Anlehnung in das von BERNARD entwickelte Untersuchungsinstrument zu Positionserwartungen auf WWW-Seiten entwickelt die Arbeit ein Untersuchungsmodell für Seiten auf mobilen Endgeräten. Anschließend wird das erstellte Modell mit ausgewählten Elementen in einer quantitativen Erhebung eingesetzt.
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Prof. Urban/ Carjell frei
Entwicklung einer App zur Unterstützung von Mobile Marketing Kampagnen - Schwerpunkt QR-Codes
Entwicklung einer Softwarelösung für mobile Endgeräte (App) zur Unterstützung von Mobile Marketing Kampagnen. Die Anwendung soll aus Sicht der Gebrauchstauglichkeit (Usability, insb. Barrierefreiheit) optimiert sein und unter anderem das Einlesen und Auswerten von QR-Codes ermöglichen. Die Anwendung soll unter den gängigen Betriebssystemen für mobile Geräte lauffähig sein (z. B. Android, iOS).
Prof. Urban/
Jung
frei
Softwareunterstützung agiler Projektmanagementmethoden
Die Arbeit soll auf Basis einer quantitativen Untersuchung zeigen, inwiefern sich der Softwareeinsatz in Projekten bei denen agile Methoden (Scrum u.a.) eingesetzt werden vom Einsatz in klassisch geführten Projekten unterscheidet. Um vergleichbare Daten und hinreichende Eingrenzung der Untersuchung für eine Abschlussarbeit zu erreichen, sollte die Untersuchung auf bestimmte Branchen bzw. Arten von Projekten eingeschränkt werden.
Carjell frei
Stand und Trend des Einsatzes von Web 2.0 in der Projektpraxis
Die Arbeit soll auf Basis einer eigenen qualitativen oder quantitativen Erhebung zeigen, welche Web 2.0 Elemente aktuell von Unternehmen innerhalb der Arbeit in Projekten eingesetzt werden. Insb. die Beweggründe des Einsatzes der jeweiligen Instrumente aus Unternehmenssicht sollen gezeigt werden. Die Untersuchung ist auf bestimmte Projektarten oder Branchen zu begrenzen. Die Themenvergabe kann daher für unterschiedliche Untersuchungen (Projektarten, Branche, Unternehmensgröße o.ä.) mehrfach erfolgen. 
Carjell frei
E-Reader: Potential und Praxis deutscher Tageszeitungen
Die Arbeit soll das Potential und die Praxis des Einsatzes von E-Readern für Tageszeitungen aus der Sicht deutscher Verlage aufzeigen. Zur Bearbeitung soll neben einer Literaturanalyse eine eigene Primärdatenerhebung (qualitativ oder quantitativ) bei Entscheidungsträgern in den Verlagen durchgeführt werden.
Carjell frei
E-Reader: Potential und Praxis deutscher Zeitschriften
Die Arbeit soll das Potential und die Praxis des Einsatzes von E-Readern für Zeitschriftenverlage aus der Sicht deutscher Verlage aufzeigen. Zur Bearbeitung soll neben einer Literaturanalyse eine eigene Primärdatenerhebung (qualitativ oder quantitativ) bei Entscheidungsträgern in den Verlagen durchgeführt werden.
Carjell frei
E-Reader: Potential für Zeitungen und Zeitschriften aus technischer Sicht
Nach einer Übersicht der verschiedenen E-Reader soll die Arbeit auf Basis von technischen Parametern, verknüpft mit spezifischen Anwendungsfällen („Use-Cases“) des Zeitungs- und Zeitschriftenkonsums das Potential der verschiedenen Endgeräte zur Rezeption von periodischen Druckwerken aufzeigen.
Carjell frei
Erfolgsfaktoren im Projektmanagement: der aktuelle Stand der Forschung
Ausgehend von der Arbeit von Lechler aus den 90er Jahren soll auf Basis einer Literaturanalyse gezeigt werden, welche Weiterentwicklungen und weiterführenden Untersuchungen aus dem o.g. Ansatz entstanden sind. Daraus ableitend zeig die Arbeit zusammenfassend das Forschungspotential für zukünftige Arbeiten.
Carjell frei

 

vergebene Bachelor- und Master-Arbeitsthemen

 
Thema Betreuer Status
Explorative Studie zur Akzeptanz von QR-Codes
Basierend auf einer im November/Dezember 2009 erstellten empirischen Studie zur Akzeptanz von QR-Codes soll diese innerhalb des Jahres 2010 mit den analogen Fragen- und Aufgabenstellungen wiederholt werden. Mit Hilfe beider Studien sollen ein Entwicklungstrends zum Akzeptanzverhalten von innovativen komplementären mobilen Applikationen abgeleitet werden, wobei diese im Licht von Softwareinnovationen für das klassische Internet zu reflektieren sind um eventuelle Akzeptanzdifferenzen zu eruieren.
Prof. Urban bearbeitet
Usabilityuntersuchungen von eFinance-Portalen
Verletzungen in der Software-Ergonomie führen oft zur Nichtnutzung/Ablehnung von Online-Angeboten. Basierend auf zwei empirischen Studien der Professur soll hierzu eine Folgestudie durchgeführt werden. Die erzielten Ergebnisse sollen mit den vorangegangenen Studien verglichen sowie Fehler im Kontext mit technologischen Entwicklungen bei eFinance-Portalen bewertet werden.
Prof. Urban/
Heydenbluth
bearbeitet
Die Rolle der Kreativwirtschaft im 1. Gesundheitsmarkt
Der 1. Gesundheitsmarkt hält Leistungen für privat- und gesetzlich Versicherte Nachfrager bereit. Innerhalb der Arbeit ist zu untersuchen, welche Wertschöpfungsbeiträge kann das Multimedia Marketing zur Vermarktung von entsprechenden medizinischen Dienstleistungen, Medizinprodukten etc. leisten. Des Weiteren soll die untersucht werden, welche Brandingstrategien Krankenhäuser in Abh. der geographischen Lage sowie der jeweils primär angesprochenen Patienten (PKV vs. GKV vs. Hybrid) derzeit umsetzen und welche Entwicklungstrends zu erwarten sind.
Prof. Urban bearbeitet
Die Rolle der Kreativwirtschaft im 2. Gesundheitsmarkt
Der 2. Gesundheitsmarkt hält Angebote für Nachfrager bereit, die grundsätzlich privat zu finanzieren sind. Innerhalb der Arbeit ist zu untersuchen, welche Notwendigkeit das Multimedia Marketing im 2 Gesundheitsmarkt vs. 1. Gesundheitsmarkt spielt. Gleichzeitig sollen die entsprechenden Triebkräfte für das Eintreten von Akteuren der Anbieterseite im Multimedia Marketing in den jeweiligen Gesundheitsmarkt erarbeitet werden.
Prof. Urban bearbeitet
Einsatz und Nutzungsakzeptanz von Videomarketing
Videomarketing stellt eine neue Kommunikationsform im Multimedia Marketing dar. Innerhalb der Arbeit solle eine empirische Studie durchgeführt werden, welche u. a. folgende Fragestellungen untersuchen soll: Wie hoch ist die Korrelation zwischen Umsatzwachstum und Videoeinsatz?; Ist Videomarketing eher für innovative Güter bzw. unbekannte Unternehmen geeignet?; Können mit Videomarketing nur temporäre oder auch langfristige Unternehmenserfolge erzielt werden?; Welche Art von Video ist für welche Zielgruppe geeignet?
Prof. Urban bearbeitet
Erfolgsmessung des Einsatzes von Web 2.0-Elementen im Projektmanagement
Die Arbeit soll zeigen, wie Erfolg und Misserfolg durch den Einsatz von Web 2.0-Elementen im Projektmanagement messbar dargestellt werden können. Ansatz ist hier die Untersuchung von Projektdaten aus der Vergangenheit (Termintreue, Kostentreue, Qualitätstreue). Es sollten dabei mehrere Projekte gefunden werden, die in Art, Umfang und Komplexität vergleichbar sind. Ideal wären Untersuchungen in Unternehmen, die eine Vielzahl vergleichbarer Projekte bearbeiten und zu einem definierten Zeitpunkt ein bestimmtes Web 2.0-Instrument eingeführt haben.
Carjell bearbeitet
Abbildung von Softwareeinsatz in Reifegradmodellen des Projektmanagements
Die Arbeit soll darstellen, inwiefern der Einsatz von Software in Reifegradmodellen des Projektmanagements explizit Berücksichtigung findet bzw. welche Faktoren/ Kriterien ggf. implizit den Softwareeinsatz betreffen.
Carjell bearbeitet
Marktübersicht und Trends von Projektmanagementsoftware
Die Arbeit soll eine Marktübersicht über Projektmanagementsoftware sowie mittelfristige Trends zur Weiterentwicklung der existierenden Lösungen erarbeiten, besonders berücksichtigt werden sollen dabei mobile Anwendungen.
Carjell bearbeitet
Stand und Hindernisse des Einsatzes von Standardsoftware und internetbasierter Kommunikationstechnologie im Projektmanagement
Die Arbeit soll untersuchen, für welche Aufgaben und in welchem Umfang Standardsoftware (insb. Office-Produkte) und internetbasierte Kommunikationstechnologie (E-Mail, online (Video)-konfrenztools etc.) in Projekten eingesetzt werden. Wo spezifische Aufgaben des Projektmanagements (Planung, Controlling, Dokumentenmanagement...) mit Standardsoftware gelöst werden ist davon ausgehend zu untersuchen, welche Gründe gegen den Einsatz einer spezialisierten bzw. ganzheitlichen PM-Softwarelïsung sprechen.
Carjell bearbeitet
[Re]Design einer Just-In-Time/Just-In-Sequence Client-Applikationsoberfläche für eine optimale Mensch-Computer-Interaktion am Beispiel von VW Standort Wolfsburg
In der Arbeit soll ein neuer Client für die Firma VW am Standort Wolfsburg aufgesetzt und unter Berücksichtigung von Gestaltungsgrundsätzen sowie Aspekten der Wahrnehmung realisiert werden.
Wolf bearbeitet
Empirische Untersuchung und Analyse des Nutzerverhaltens von ausgewählten Online-Shops
In dieser Arbeit soll untersucht werden, welche Ansätze die Betreiber verfolgen, um ihre Produktdetailseiten unter Usability- und Marketinggesichtspunkten zu optimieren und wie Nutzer mit diesen Seiten interagieren. Hierzu werden einige Shops mit unterschiedlichen Konzepten ausgewählt. Mit einer Gruppe von Testpersonen soll die tatsächliche Wirkung der ergriffenen Maßnahmen überprüft werden. Diese Datenerhebung wird durch die Analyse von Fragebögen um subjektive Bewertungen der Seite erweitert.
Wolf vergeben
Realisierung und Untersuchung von Webseiten auf Basis von Naturgesetzen aus Sicht der Usability
Für die Programmierung von Webseiten - wie und in welcher Form die Navigation aufgebaut sein müssen - gibt es noch keinen festgelegten Standard. Es gibt einige Grundsätze zur benutzerergonomischen Gestaltung, diese dienen aber lediglich zur Information. So beschäftigt sich dieses Thema mit der Erstellung einer Website unter Berücksichtigung von Naturgesetzen oder besser gesagt, eine Website unter der Gestaltungsrichtlinie was ein Mensch als „Schön“ betrachtet. Dazu zählen zum Beispiel der goldene Schnitt, Gesichter oder die Fibonacci-Zahlen. Diese Website soll aus Sicht der Usability evaluiert und empirisch untersucht werden.
Wolf bearbeitet
Usabilitygestützte Einbindung von Werbeformen zur Gegenfinanzierung einer/s Website/Webportals
Ein/e Website/Webportal dient häufig der Bereitstellung von Dienstleistungen, Produkten, Informationen, Nachrichten etc. Diese werden oft gratis oder sehr kostengünstig zur Verfügung gestellt, wobei die Angebote mit Werbung gegenfinanziert werden. Diese empfindet der Konsument oft als störend. Allerdings ist Werbung ein notwendiges Mittel zur Gegenfinanzierung der zur Verfügung gestellten Inhalte. Innerhalb der Arbeit soll eine strukturierte Status-Quo-Analyse eingesetzter Werbeformen in Abhängigkeit des bereitgestellten Inhalts vorgenommen werden und Implikationen für neue Werbeformen abgeleitet werden. Unter Berücksichtigung von Grundsätzen zur benutzerergonomischen Gestaltung sollen Lösungen entwickelt werden, Werbung einzubinden und anzubieten, ohne dass das Interesse des Konsumenten an den angebotenen Inhalten sinkt. So könnte beispielsweise der Konsument selbst entscheiden, welche Werbung er sehen möchte. Um dies zu erreichen, könnte die Werbung über eine Navigationsleiste (Werbekategorie, Sound, Lautstärke) an der linken Seite bereitgestellt werden, welche der Nutzer erhält und durch gezielte Werbungsaufnahme Bonuspunkte bekommt. Weiterhin soll eine empirische Untersuchung nachweisen, dass die in der Arbeit neu abgeleiteten Werbeformen hohe Erfolgschancen für die Finanzierung von Websites/Webportalen bieten.
Wolf vergeben
Surfstrategien und Surfstile im Internet
Nutzer haben eine persönliche Präferenz bei der Benutzung des Internets. Die einen surfen zielorientiert, während andere sich wortwörtlich einfach treiben lassen. Außerdem wird der Surfstil maßgeblich von der multimedialen und technischen Komponente im Internet beeinflusst. Im Mittelpunkt dieser Arbeit sollen folgende Fragestellungen stehen: Wie haben sich Surfstrategien und Surfstile in den letzten Jahren verändert? Welche Einflussfaktoren bestimmen die individuellen Surfstrategien und Surfstile? Gibt es altersbedingte Präferenzen?

Prof. Urban/
Wolf

vergeben
Mobile Business: Eine kritische Betrachtung
Durch die in den letzten Jahrzenten revolutionierte Informations- und Kommunikationstechnik hat sich das Mobile Business bei den Konsumenten etabliert. Datenflaterates, Smartphones oder breitbandige Funknetztechnologien, wie UMTS bzw. zukünftig LTE (Long Term Evolution), haben zu dieser Entwicklung beigetragen. Folgenden Fragestellungen soll sich die Abschlussarbeit widmen. Welche Erfolgsfaktoren fördern/erleichtern den Konsumenten den Einstieg in das Mobile Business? Welche neuen Anwendungsfelder für Mobile Dienste ergeben sich aufgrund der Entwicklungen im Smartphone-, Funknetztechnologie- und Endgerbührenbereich? Wie verändert sich die mobile Wertschöpfung? Welche Perspektiven hat das M-Payment?
Prof. Urban/
Wolf
vergeben
Entwicklung eines webbasierten Anwendungssystems für Videopräsentationen auf Basis von Silverlight
Silverlight bietet einen interessanten Ansatz, um Multimedia-Projekte zu realisieren. Die Arbeit soll dazu dienen eine Softwarelösung zu entwickeln (Analyse, Konzept, Realisation, Tests), mit deren Hilfe Videopräsentationen (z. B. Vorlesungen) über das Internet dargestellt werden können. Aspekte und Richtlinien aus Sichtweise der Gebrauchstauglichkeit (Usability, insb. Barrierefreiheit) sollen dabei berücksichtigt werden.
Prof. Urban/
Jung
vergeben
HTML5 und die Gebrauchstauglichkeit von webbasierten Benutzeroberflächen
Im Zusammenhang mit der Einführung der Auszeichnungssprache HTML5 wird es eine Vielzahl neuer Funktionalitäten geben. Beispielsweise wird die Integration von Video- und Audiodaten auf Websites zukünftig nicht mehr mit Plugins erfolgen müssen.
Die Arbeit soll die wesentlichen Neuerungen von HTML5 betrachten und darstellen, wie sich diese auf die gebrauchstaugliche Gestaltung (inkl. Thema Barrierefreiheit) von Websites auswirken kann.
Prof. Urban/
Jung
vergeben
Entwurf einer Social Media Marketing-Kampagne für die Naturtourismusbranche
Im Rahmen einer Bachelorarbeit soll ein mögliches Lösungsszenario entwickelt werden, wie die Thüringer Großschutzgebiete (Nationale Naturlandschaften) mit Hilfe moderner Web 2.0 / 3.0-Instrumente ihre Zielgruppen besser erreichen und Werbebotschaften besser platzieren können. Die Kampagne soll exemplarisch für den Naturpark Eichsfeld-Hainich-Werratal entworfen werden.
Prof. Urban/
Jung
vergeben

FH Schmalkalden - Professur Wirtschaftsinformatik, insb. Multimedia Marketing
Fakultät Informatik - Professor Dr. Thomas Urban - Postfach 10 04 52 - 98564 Schmalkalden